Eine Woche voller Eindrücke

Eine Woche voller Eindrücke

Wie die 14 Wochen zuvor waren auch die vergangenen 10 Tage voller neuer Eindrücke und Begegnungen. Eine Reise in die Tiefen unseres Sonnensystems bildete bei der Premiere der neuen Show des Planetariums den Auftakt. Es hat mich richtig beeindruckt, mit wieviel Liebe und Engagement hier gearbeitet wird – alles im Ehrenamt. „Pluto – Es war einmal ein Planet“ ist eine wunderbare Reise in die Geschichte der Weltraumforschung und der Faszination der Wissenschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt – genau mein Ding!

An meine persönlichen Grenzen ging ich am Tag darauf mit einem Halbmarathon von Bihlafingen nach Obersulmetingen. Der „Rathaus-Lauf“ führte mich vorbei an allen Ortsverwaltungen und dem Rathaus in Laupheim. Ganz knapp konnte ich unter der magischen zwei Stundengrenze bleiben. Der Muskelkater leistete mir zum Glück nur kurz Gesellschaft und so konnte ich im Laufe der Woche wieder meine Runden durch Wald und Wiesen drehen.

In Baustetten, Obersulmetingen und Bihlafingen fanden meine Kandidatenvorstellungen statt (Untersulmetingen am 20.04. um 19 Uhr im Schützen). Und auch die Firmen LiCON, LAKO und Stoeferle durfte ich näher kennenlernen.

Mit Herz für Laupheim – Am Samstag wurde es lecker: der Infostand war dieses mal etwas anders. Mit Oh my Waffle verteilte ich leckere Waffeln in Herzform. Viele Menschen sind der Einladung gefolgt und bei kühlen Temperaturen waren die warmen Waffeln genau das Richtige.

Am Nachmittag stellte mir die Agendagruppe das geplante Naturschutzgebiet am Südsee vor. Bei der Wanderung um den See konnte ich viel über die Pflanzen- und Tierwelt der Region lernen. Im Anschluss diskutierten wir im Mobi-Park über die weiteren Entwicklungsmöglichkeiten.

Es blieb weiter sportlich. Ich kam gerade rechtzeitig zum Anpfiff der zweiten Halbzeit des Derbys von Olympia Laupheim II und dem SV Sulmetingen.

Abends genoss ich mit meiner Frau das Benefizkonzert zu Gunsten der Geflüchteten aus der Ukraine. Neben dem wichtigen Anliegen war es auch richtig gut, endlich wieder Live-Musik zu erleben! Ein toller Abend, bei dem die Energie der Akteure und deren Engagement und Herz fast greifbar war.

Am Ostersonntag besuchte ich den Stehempfang im Kolpinghaus – der restliche Tag war aber für die Familie reserviert.

Und am Ostermontag dann das große Osterfamilienfest bei den Risstaler Hochlandrindern. Zusammen mit Familie Brehm und vielen Helferinnen und Helfern haben wir bei strahlendem Sonnenschein ein richtiges tolles Hoffest erlebt. Ponyreiten, Grillwurst, Osterhase Hansi, viele Gespräche und und und. Der Tag wird mir und meiner Familie noch lange in Erinnerung bleiben.

Und nun geht es in die letzte Wahlkampfwoche. Jetzt gilt’s.

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Mit Volldampf und Gemeinsinn in die Verlängerung!

Mit Volldampf und Gemeinsinn in die Verlängerung!

Nun sind schon fast zwei Wochen seit dem Wahlabend vergangen! Ihr Vertrauen trägt mich beschwingt in die Verlängerung und ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam für Laupheim viel Gutes bewegen können. Obwohl ich schon so viel unterwegs war, gibt es immer wieder Neues zu entdecken und Begegnungen, die mich berühren. Je mehr ich in der Stadt, den Ortsteilen und mit den Menschen erlebe, desto mehr Potenziale sehe ich, was ich mit Ihnen für uns alle bewirken kann, mit Kreativität und Gemeinsinn.

Mein Schwerpunkt in den vergangenen zwei Wochen lag einerseits auf Organisation und andererseits auf vielen Begegnungen, diesmal auffällig oft tierischer Art. Mein Highlight war die Goggel-Ausgabe beim SV Baustetten: „keine halben Sachen außer heute“ war eine lustige Gelegenheit, Sie zu treffen und den Verein zu unterstützen.

Wie kreativ die Vereine nach Möglichkeiten suchen, gemeinsam Spaß zu haben, Geld zu verdienen und Gutes zu tun, beeindruckt mich immer wieder – das sehen wir auch bei der Unterstützung von ukrainischen Flüchtlingen. Da werde ich als Oberbürgermeister sehr darauf achten, dass die Stadtverwaltung eine unkomplizierte Anlaufstelle für Freiwilligenengagement ist!

Tierisch ging es weiter beim Besuch auf dem Brehmhof mit den Risstaler Hochlandrindern, Hühnern, Ponys, Ziegen und Schweinen und auf dem Deubler-Hof, bei den Pferden im Lußhof und im Hofladen Henle – gute engagierte Landwirtschaft sorgt für artgerechte Haltung und Artenvielfalt, Landschaftspflege, für gute Ernährung, für Sport und Gemeinsinn, Bio-Energie… Das Herzblut, dass die Menschen in ihren Beruf stecken, der mehr eine Berufung ist, hat mich sehr beeindruckt.

Mit Leidenschaft engagieren sich Menschen auch in der Betreuungsgruppe Lichtblick, hier treffen sich viermal wöchentlich an Alzheimer erkrankte Personen, die gemeinsam ihre Zeit verbringen und durch Rituale trainieren, ihre Fähigkeiten und Erinnerungen zu erhalten. Gut und sicher alt werden – da warten noch viele Herausforderungen auf uns, deren Lösung ich mir auf die Agenda geschrieben habe.

Darüber hinaus war ich zu Gast in der Berufsschule, bei der Firma Biozell, bei Laupheim spielt, habe mich mit Schüler:innen des Carl Lämmle Gymnasiums getroffen, war bei Eis und Schnee auf dem Markt und in Untersulmentingen unterwegs und habe weiter viele Gartenzaungespräche geführt.

Warm wurde mir beim AH-Training des SV Sulmetingen, ich habe mich sehr über das Tor gefreut, dass ich geschossen habe! In der Klotz-Bude haben wir gemeinsam Champions-League geschaut und in der Musikschule Rhythmpoint von Michael Porter den Beat gespürt.

Diese nüchterne Aufzählung von Terminen genügt nicht, um meine Wertschätzung auszudrücken. Sport, Natur, Kultur, Unterhaltung, Gemeinschaft – die Besuche zeigen: gemeinsam können wir viel bewirken, und Sie haben mich dabei an Ihrer Seite!

Daneben war viel Hintergrundarbeit zu tun, um die kommenden Wochen zu gestalten und Ihnen die Möglichkeit zugeben, mich zu treffen und mit Ihnen zu sprechen. Es ging um die Planung neuer Veranstaltungen und Treffen, eine neue Fotosession, Besuch in der Druckerei Bausenhart für meinen neuen Flyer – Ich bin gespannt, wie er Ihnen gefallen wird!

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Die letzte Wahlkampfwoche

Die letzte Wahlkampfwoche

Die neunte Woche des Wahlkampfes:

Die Zeit vergeht – sehr schnell. Ich kann es selbst fast nicht glauben, dass es bereits neun Wochen her ist, seitdem ich mich beworben habe. Über 130 Termine stehen zwischen damals und heute. Und auch diese Woche war ich wieder viel unterwegs.

Am Montag habe ich die Moschee besucht. Herzlichen Dank für die Gastfreundschaft!

Firmenbesuche u.a. bei Torsten Braiger, der Tanzschule Move Club und bei Stefan Laese und Gartenzaungespräche waren auch wieder dabei und natürlich der Gang über den Markt.

Einen bleibenden Eindruck, auch muskulär, hat die Teilnahme am Spinning-Kurs im Sportpark hinterlassen.

Wichtig war mir der Austausch mit der Leiterin des Hauses Antonius des Heggbacher Wohnverbundes. Ich möchte die gute Zusammenarbeit weiterführen und die Inklusion voranbringen. Manchmal sind es nur kleine Dinge, wie eine Ampelschaltung – aber manchmal auch die Unterstützung der Einrichtung von neuen Wohngruppen.

Am Ende der Woche habe ich mit vielen Helferinnen und Helfern meine Postkarte für Kurzentschlossene verteilt. Mein letzter Termin vor der Wahl führt mich wieder nach Bihlafingen.

Und dann ist der Wahlsonntag gekommen.

Der Traum vom Fliegen

Der Traum vom Fliegen

Die achte Woche des Wahlkampfes:

Es wird Frühling, es wird lebendig, es herrscht Aufbruchstimmung! Der Countdown bis zum Wahltag läuft und ich fühle mich beflügelt von Ihrem Rückenwind!

Hoch hinaus und Träume vom Fliegen – Beim Besuch des Luftsportringes wurden langgehegte Sehnsüchte geweckt. Selber fliegen können – wäre das nicht ein Traum? Meine Tochter will zum Mond fliegen, habe ich bei der Kandidierendenvorstellung am Freitag erzählt, und diese Träume und
Visionen sind doch das, was uns antreibt, was uns Mut macht neue Wege zu gehen!

Da können wir doch auch für Laupheim Visionen haben: Gestalten statt verwalten! 200 neue Wohneinheiten, Ideen zur Innenstadtbelebung, ein digitalisiertes Rathaus mit modernen Arbeitsplätzen, Kinderbetreuung in den Ortsteilen, Gesundheitsversorgung in Laupheim, ein Carl-Lämmle-Kino bis hin zur Fantasie einer Städtepartnerschaft mit Hollywood… Wir alle haben doch die Nase voll von Streit und Stillstand, lassen Sie uns gemeinsam die Potenziale Laupheims zum Leben erwecken!

Dazu müssen wir auch unsere Wurzeln kennen: Traditionelles in der Gegenwart, Altes erhalten und Neues gestalten, darum ging es bei einigen religiös-kirchlichen Gesprächsterminen: ich habe gelernt Berches zu flechten. Für eine Kochbuchautorin aus den USA konnte ich einen Kontakt zur Bäckerei Mast in Untersulmetingen vermitteln und gemeinsam mit Joan Nathan das jüdische Traditionsgebäck herstellen.

Außerdem waren wir im Museum und auf dem jüdischen Friedhof. Am Tag davor fand ein Austausch zum Klosterareal statt und eine Vorstellung bei der Evangelischen Kirche.

Olympia Laupheim informierte mich über den aktuellen Stand der Gespräche. Noch immer ist unklar: Umzug oder nicht? In Untersulmetingen, in Obersulmetingen und beim Bürgerforum hatten wir sehr lebhafte und teilweise zu kurze, teilweise fast dreistündige Diskussionen.

Ich verspreche, zum Bürgerforum komme ich gerne wieder mit etwas mehr Zeit – und Sie wissen, ich halte meine Versprechen. Im Modehaus Hofmann haben wir über die Situation des Einzelhandels gesprochen und mit dem TSV Laupheim in einer Videoschalte ausgetauscht.

Bei strahlendem Wetter haben meine Familie und ich am Verkaufsoffenen Sonntag die lebendige Innenstadt genossen und war beeindruckt, wie liebevoll und bunt das Frühlingsfest dekoriert und gestaltet war. Diese Sehnsucht nach Farbe, Licht, Geplauder, Miteinander, Neuem, diese Aufbruchstimmung – lassen Sie uns diesen Schwung nutzen für die Menschen in Laupheim!

Gehen Sie bitte wählen – ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen und werde es für unsere gemeinsamen Ideen einer Wohlfühlstadt sorgsam einsetzen.

Voller Terminkalender und tolle Begegnungen

Voller Terminkalender und tolle Begegnungen

Die siebte Woche des Wahlkampfes:

Puh, das habe ich wirklich alles gemacht! Mehr als 70 Termine waren es bereits in den letzten Wochen. Und jede Begegnungsmöglichkeit mit Ihnen ist mir wertvoll!

Ich fasse mal für Sie knapp zusammen:

  • Berührt hat mich das tolle Konzept „Niemanden zurücklassen“ der Friedrich Uhlmann Schule: Das ist mein Menschenbild, Teil meines ehrenamtlichen Engagements und mein Weg in die Zukunft!
  • Die Firma Uhlmann hat viel in die Schaffung einer modernen Arbeitswelt investiert. Davon konnte ich mich bei einem persönlichen Gespräch einen Eindruck machen. Hier steckt mehr als ein Vorbild für die Sanierung des Rathauses drin!
  • Klimaschutz darf nicht wieder auf die lange Bank geschoben werden, wenn jetzt eine Krise die andere jagt – das war das Hauptanliegen des NABU.
  • Diese Themen waren diese Woche wichtig: Klosterareal, Breitbandausbau in Osu, Nachverdichtung und Kita in Usu, Bronner Berg, Hotel Post, Innenstadtbelebung.
  • Diese Firmen und Vereine habe ich besucht: Kronenbrauerei, Rayher, Axsun Solar in Baustetten, DRK, Treffpunkt, Sportpark, SPD
  • Was mich wunderte: bei der Kandidierendenvorstellung der Schwäbischen Zeitung tauchte das Thema Soziale Stadt überhaupt nicht auf! Auch die Ukraine und die Auswirkungen auf Laupheim spielten keine Rolle! Darüber müssen wir mehr reden.
  • In Bihlafingen habe ich mich ebenfalls vorgestellt.
  • Mit Martin Gerster MdB aus dem Haushaltsausschuss habe ich über die finanzpolitischen Auswirkungen der Krise gesprochen

Es gibt so viel zu tun, so viele wichtige Anliegen stehen an. Basis für gute Entscheidungen ist frühzeitig miteinander zu reden und Informationen aus verschiedenen Perspektiven zu sammeln.

Es ehrt mich, wenn Sie mir Ihr Vertrauen schenken, Ihre Anliegen zu hören.

Meine Stärke ist, die verschiedenen Ansichten miteinander zu verbinden, kreativ über den Tellerrand zu schauen und verlässliche Lösungen für die Menschen in Laupheim und den Teilorten voranzubringen!

Ihr Vertrauen ist die Grundlage.

Firma Uhlmann
Willkommen bei der Firma AxSun Solar
Besuch beim NABU
Im Gespräch mit Martin Gerster MdB
Laupheimer Wildbienenlehrpfad
Ehemaliges Hotel Post

Zwischen Wahlkampf und der Solidarität mit der Ukraine

Zwischen Wahlkampf und der Solidarität mit der Ukraine

Die sechste Woche des Wahlkampfes:

Der Krieg in der Ukraine beeinflusst auch meine ehrenamtliche Tätigkeit. In der zurückliegenden Woche bereitete sich die AWO in Ulm gezielt auf die Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine vor. Unsere Schulsozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter konzentrierten sich auf die möglichen Fragen der Kinder und Jugendlichen zum Thema Krieg und auf mögliche Konfliktsituationen zwischen Jugendlichen und Kindern mit russischen und ukrainischen Wurzeln. Unsere Migrationsberatung kann glücklicherweise auf ukrainisch kommunizieren und so kann von der ersten Minute an geholfen werden. Am Ende der Woche war es mir daher ein wichtiges Anliegen an der Solidaritätskundgebung vor dem Laupheimer Rathaus teilzunehmen und Kleidung zu spenden.

Über die aktuelle politische Lage und die Arbeit der Bundesregierung konnte ich mich am Freitag bei einem Austausch mit der Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Anja Reinalter informieren. Ich stehe seit vielen Jahren mit ihr in Kontakt und bin für ihren Einblick sehr dankbar.

Dennoch geht das Werben für meine Ideen natürlich weiter. U. a. stelle ich mich am Dienstag online den Lions vor. Private Treffen und Gartenzaungespräche fanden natürlich auch statt – trotz der Kälte.

Auch ein Besuch in der Bude des MC Saustall durfte nicht fehlen. Beim Verein für ein kommunales Kino erfuhr ich mehr über die Pläne und Visionen. Das Konzept das Thema Kino in der „Lämmle-Stadt“ wieder voranzubringen finde ich klasse. Wir haben gleich noch ein paar weitere Ideen gesponnen.

Beim VDK stand die Sozialpolitik im Vordergrund. Ohne eine starke Wirtschaft kann eine Stadt nicht gedeihen. Daher besuche ich immer wieder Firmen und Unternehmen und informiere mich vor Ort über die aktuelle Lage und anstehende Projekte. Am Donnerstag war ich bei der Firma Wilhelm – Baustoffe zu Gast. Vielen Dank für den Austausch.

Ein ganz besonderer Besuch war beim Kultur- und Bildungsverein in der Berblingerstraße. Wir haben viel über Religion, die Stadtgesellschaft, Verbindendes und Nachholbedarf gesprochen.

Am Freitag dann die virtuelle Vorstellung beim Förderverein der Feuerwehr. Eine interessante Erfahrung mit einer Kamerakugel zu sprechen.

Am Samstag hatte ich dann auf dem Markt meinen ersten Stand, nachdem ich in den vergangenen Wochen auf und um den Markt unterwegs war. Nun finden Sie mich ganz einfach und meist von 10-12 Uhr.

Das Funkenfeuer in Bihlafingen und weitere Gartenzaungespräche rundeten den Samstag ab.

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Im Austausch mit der Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Anja Reinalter
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Demokratie, Solidarität und Freiheit!

Demokratie, Solidarität und Freiheit!

Meine fünfte Woche auf dem Weg zum Oberbürgermeister von Laupheim:

In den vergangenen Wochen habe ich an dieser Stelle über meine Aktivitäten im Rahmen des Oberbürgermeisterwahlkampfes berichtet. Und auch in der vergangenen Woche war ich viel in Laupheim unterwegs: Schulen, Firmen, Vereine, Buden, Einzelpersonen. Und dennoch ist diese Woche anders als alle zuvor. Wir wurden Zeuge einer Zeitenwende, deren Folgen noch nicht ansatzweise abschätzbar sind.

Als ich gestern (am Sonntag) zu meiner Vorstellung im Kolpinghaus gegangen bin, flogen über Laupheim die Kampfjets in Richtung Osten. Das alles durchdringende Röhren der Triebwerke machte mir deutlich, dass die Auswirkungen dieser Krise nicht irgendwo in der Ferne liegen, sondern wir alle betroffen sind. Viele fragen sich: was nun? Am Stammtisch wurde viel darüber diskutiert und alle schauen sorgenvoll in die Zukunft.

Für mich steht fest, dass wir gerade jetzt für unsere Werte eintreten müssen: Demokratie, Solidarität und Freiheit. Wir müssen unsere Gräben überwinden, den Streit schlichten und gemeinsam anpacken. Wir haben es uns in den vergangenen Jahren zu bequem gemacht, uns in Kleinigkeiten verloren und müssen uns nun neu ausrichten. Meinen Beitrag dazu zu leisten, ist mir wichtiger denn je. Wir müssen gemeinsam gestalten und entschlossen handeln.

Europa Fahne

Eine musikalische Woche liegt hinter mir!

Eine musikalische Woche liegt hinter mir!

Meine vierte Woche auf dem Weg zum Oberbürgermeister von Laupheim:

Beim Besuch der Stadtkapelle war deutlich: das Heimatfest muss wirklich wieder stattfinden! Auch in der Musikschule wird fleißig geprobt und beim Besuch des Sängerbundes ausgiebig diskutiert. Alle freuen sich auf baldige Auftritte. Und, freuen Sie sich auf einen Musikgenuss?

Wie kann ein modernes Mobilitätskonzept aussehen? Es war ein guter Austausch beim Busunternehmen Reinalter zum Thema „Was braucht guter ÖPNV?“. Was ist Ihrer Meinung nach besonders wichtig für ein nachhaltiges Verkehrskonzept?

Neben dem obligatorischen Stammtisch, Marktbesuch und vielen Gartenzaungesprächen in Bihlafingen gab es auch meine erste größere Veranstaltung beim SV Baustetten. Es war ein toller Abend mit spannender Diskussion, und das klasse Feedback hat mich sehr gefreut.

Auch bei Ortsvorsteherin Rita Stetter aus Bihalfingen kam ich zu einem Informationsbesuch vorbei.

Das Thema Bildung stand bei Besuchen der VHS, des Carl-Lämmle-Gymnasiums und der Grundschule in Obersulmetingen im Vordergrund.

Nächste Woche geht es weiter mit Schulbesuchen. Die Stadt ist als Schulträger für die Ausstattung verantwortlich: wo sehen Sie Prioritäten?

Um Bildung geht es auch beim Verschönerungsverein und dem Besuch der Bücherinsel. Bei der tollen Führung durch ein historisches Gebäude am Judenberg wurde klar: Dieses Schmuckstück muss erhalten bleiben! Ich habe eine Kooperation zwischen Museum, Gesellschaft für Geschichte und Gedenken und VVL zum Thema jüdische Geschichte in Laupheim vorgeschlagen.

Haben Sie schon meine Plakate entdeckt? Ganz herzlichen Dank an die 20 Helferinnen und Helfer, die dem Wind getrotzt haben. Ich bin sehr begeistert über das Engagement!

Ich freue mich auf Woche 5 mit vielen Schul- und Firmenbesuchen!

Kuchenverkauf
Carl-Lämmle-Gymnasium
Gewölbe am Judenberg
Plakate Helfer

Es läuft rund!

Es läuft rund!

Meine dritte Woche auf dem Weg zum Oberbürgermeister von Laupheim:

Seit Beginn des Wahlkampfes hatte ich nun schon über 50 Termine und Gespräche, in denen ich Ihre Anliegen kennenlernen und Sie sich ein besseres Bild von mir machen konnten.

Da durfte eine kleine familiäre Auszeit sein und meine ballverrückten Kinder freuten sich über unsere gemeinsamen Besuche in Orange bei den Ulmer Basketballern und in Rot-Weiß bei den Handballern. Bei welchem Hobby können Sie Ihren Kindern mit gemeinsamer Zeit eine Freude machen?

Wohnen ist eines meiner Schwerpunktthemen. Im Gespräch mit der GWO ging es darum, wie Stadt und lokale Akteure gemeinsam bei nachhaltigem Wohnungsbau und bezahlbarem Wohnraum anpacken können. Was ist Ihrer Meinung nach wichtig bei zukünftigen Bauvorhaben?

Kommandant Bochtler informierte mich über die neuesten Entwicklungen bei der Feuerwehr, zum Beispiel die Strukturreform. Mit Pfarrer Hermann konnte ich ein sehr offenes und vertrauensvolles Gespräch führen. Vielen Dank dafür! Und es gab auch mit der CDU Fraktion ein sehr konstruktives Gespräch.

Was ist das Ziel all dieser Gespräche? Vertrauen vertiefen, Möglichkeiten der Zusammenarbeit und gegenseitigen Unterstützung ausloten, sehen wo der Schuh drückt, Prioritäten setzen, was ich angehen werde, wenn ich gewählt bin – ich lerne viel, ich plane, ich höre zu.

Auch Ihnen! Neben den Terminen mit Institutionen, Gruppen und Funktionsträgern genieße ich die spontanen, ungezwungenen, lockeren Gespräche am Telefon und über den Gartenzaun hinweg.

Auch der Besuch meines Stammtisches in der Stallschänke am Donnerstag durfte nicht fehlen. Wollen Sie nicht auch einfach mal dazu kommen? Oder treffen wir uns samstags auf dem Markt?

Bei den Handballern Rot-Weiß
Weitere Begegnungen
Auf dem Wochenmarkt beim Blumenkauf
Wochenmarkt Rathaus

Haben wir uns auch schon getroffen?

Haben wir uns auch schon getroffen?

Meine zweite Woche auf dem Weg zum Oberbürgermeister von Laupheim:

Auch in der vergangenen Woche habe ich u. a. die Teilorte besucht, mich über die Anliegen weiterer Vereine informiert und mit politischen Gruppen und Amtsträgern gesprochen. Ich freue mich, dass bei meinen Terminen so viele spontane „Gartenzaungespräche“ entstehen und ich direkt mit Ihnen ins Gespräch kommen kann!

Die Belange der Selbstständigen standen im Mittelpunkt bei dem Treffen mit Steffen Schweizer vom Bund der Selbständigen.

Zum ersten Mal in meinem Leben saß ich in einem Steiger. Danke Michael Schick für diese Möglichkeit.

Das vielfältige, herzliche Engagement zum Wohl der Kinder und Familien hat mich auch als Vater beim Austausch mit dem Kinderschutzbund sehr berührt.

Sport und Natur im Einklang, der Weg ist das Ziel: mit Rudi Bailer unterhielt ich mich über die aktuellen Themen des DAV, bei dem ich selbst ja auch Mitglied bin.

Am Samstag habe ich mich mit den Verantwortlichen von Inter Laupheim getroffen. Hier wird mit viel Engagement etwas aufgebaut. Bei welchem Verein engagieren Sie sich? Was liegt Ihnen dabei am Herzen?

Ich wohne selbst in einem ländlichen Vorort von Ulm, dadurch kann ich mich gut in die Vor- und Nachteile einer Teilgemeinde hineinversetzen und bin sehr an den Anliegen der vier Teilorte von Laupheim interessiert. Die Gespräche mit den Ortsvorstehern Elmar Dehler in Obersulmentingen, Dietmar Kögel in Baustetten und deren Kollegin Carmen Böhringer in Untersulmetingen waren deshalb ganz oben auf meiner Agenda. Frau Stetter in Bihlafingen treffe ich auch sehr bald. Für die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und Teilorten ist mir ein Dialog auf Augenhöhe sehr wichtig. Was brennt Ihnen in den Teilorten besonders unter den Nägeln?

Politik besteht aus Regeln und Strukturen und wird gleichzeitig von und für Menschen gemacht. Spannend waren deshalb die Treffen mit einigen „Urgesteinen“ und gegenwärtig aktiven Personen. Mit Ivo Gönner habe ich noch einmal einige Höhepunkte unserer Zusammenarbeit Revue passieren lassen. Besonders bewegend war dabei der gemeinsame Besuch der Gedenkstätte Yad Vashem in Israel.

Lustig und tiefsinnig war es bei dem Besuch von Rolf und Hedwig Emmerich.

Im Laufe der Woche konnte ich mich auch den Fraktionen der Freien Wähler und der Offenen Liste vorstellen. Diese Woche folgt die CDU. Mir ist es besonders wichtig, mit allen Fraktionen unabhängig der Couleur partnerschaftlich zusammenzuarbeiten.

Am Samstag waren viele Gespräche auf dem Markt möglich, vor allem das Thema kommunales Kino spielte eine Rolle. Und wie versprochen komme ich donnerstags an meinen neuen Stammtisch! Schauen Sie doch einmal in der Stallschänke vorbei. In welche Kneipe soll ich nächste Woche kommen, damit wir uns treffen können?