Haben wir uns auch schon getroffen?

Meine zweite Woche auf dem Weg zum Oberbürgermeister von Laupheim:

Auch in der vergangenen Woche habe ich u. a. die Teilorte besucht, mich über die Anliegen weiterer Vereine informiert und mit politischen Gruppen und Amtsträgern gesprochen. Ich freue mich, dass bei meinen Terminen so viele spontane „Gartenzaungespräche“ entstehen und ich direkt mit Ihnen ins Gespräch kommen kann!

Die Belange der Selbstständigen standen im Mittelpunkt bei dem Treffen mit Steffen Schweizer vom Bund der Selbständigen.

Zum ersten Mal in meinem Leben saß ich in einem Steiger. Danke Michael Schick für diese Möglichkeit.

Das vielfältige, herzliche Engagement zum Wohl der Kinder und Familien hat mich auch als Vater beim Austausch mit dem Kinderschutzbund sehr berührt.

Sport und Natur im Einklang, der Weg ist das Ziel: mit Rudi Bailer unterhielt ich mich über die aktuellen Themen des DAV, bei dem ich selbst ja auch Mitglied bin.

Am Samstag habe ich mich mit den Verantwortlichen von Inter Laupheim getroffen. Hier wird mit viel Engagement etwas aufgebaut. Bei welchem Verein engagieren Sie sich? Was liegt Ihnen dabei am Herzen?

Ich wohne selbst in einem ländlichen Vorort von Ulm, dadurch kann ich mich gut in die Vor- und Nachteile einer Teilgemeinde hineinversetzen und bin sehr an den Anliegen der vier Teilorte von Laupheim interessiert. Die Gespräche mit den Ortsvorstehern Elmar Dehler in Obersulmentingen, Dietmar Kögel in Baustetten und deren Kollegin Carmen Böhringer in Untersulmetingen waren deshalb ganz oben auf meiner Agenda. Frau Stetter in Bihlafingen treffe ich auch sehr bald. Für die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und Teilorten ist mir ein Dialog auf Augenhöhe sehr wichtig. Was brennt Ihnen in den Teilorten besonders unter den Nägeln?

Politik besteht aus Regeln und Strukturen und wird gleichzeitig von und für Menschen gemacht. Spannend waren deshalb die Treffen mit einigen „Urgesteinen“ und gegenwärtig aktiven Personen. Mit Ivo Gönner habe ich noch einmal einige Höhepunkte unserer Zusammenarbeit Revue passieren lassen. Besonders bewegend war dabei der gemeinsame Besuch der Gedenkstätte Yad Vashem in Israel.

Lustig und tiefsinnig war es bei dem Besuch von Rolf und Hedwig Emmerich.

Im Laufe der Woche konnte ich mich auch den Fraktionen der Freien Wähler und der Offenen Liste vorstellen. Diese Woche folgt die CDU. Mir ist es besonders wichtig, mit allen Fraktionen unabhängig der Couleur partnerschaftlich zusammenzuarbeiten.

Am Samstag waren viele Gespräche auf dem Markt möglich, vor allem das Thema kommunales Kino spielte eine Rolle. Und wie versprochen komme ich donnerstags an meinen neuen Stammtisch! Schauen Sie doch einmal in der Stallschänke vorbei. In welche Kneipe soll ich nächste Woche kommen, damit wir uns treffen können?

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