Es geht los!

Meine erste Woche auf dem Weg zum Oberbürgermeister von Laupheim:

Erste Gespräche und Organisatorisches stehen Ende Januar im Mittelpunkt

  • Ich habe meine Bewerbung zum Oberbürgermeister im Rathaus abgegeben. Innerhalb weniger Tage waren auch die nötigen 50 Wahlberechtigten aus Laupheim gefunden, die mir mit ihrer Unterschrift die formale Rückendeckung geben zu kandidieren. Ich bedanke mich herzlich für diese tolle Unterstützung!
  • Die persönlichen Gespräche mit Ihnen liegen mir besonders am Herzen, und erste Gelegenheiten ergaben sich bei der Gemeinderatssitzung und der Demo für Solidarität am Montag, bei der AWO, am Donnerstag beim Stammtisch und vielen Telefonaten und Videoschalten mit Vereinen und Institutionen. Das hat viel Spaß gemacht, deshalb nehme ich mir vor: ich werde jede Woche in einer anderen Kneipe vorbeikommen! Wo werde ich Sie treffen?
  • Ein kleines Highlight war das Infogespräch über den Stand der Planungen für das Heimatfest. Ich wünsche mir so – wie Sie wahrscheinlich auch -, dass es möglichst unbeschwert stattfinden kann! Solche Stadtfeste machen viel Arbeit in der Vorbereitung, aber das Miteinander und die Stimmung in der Stadt sind das allemal wert. Vom Nabada, Schwörmontag und Fischerstechen weiß ich, was da im Vorfeld alles laufen muss, als ich diese Veranstaltungen mitverantwortet habe – und danke allen, die sich dafür meist ehrenamtlich einbringen.
  • Wie kann Laupheim (noch) schöner werden? Im Gespräch mit dem langjährigen VVL-Vorsitzenden Rolf Müller haben wir über Sanierungsfragen, Innenstadtgestaltung und die mittel- und langfristige Entwicklung Laupheims gesprochen. Es gibt viel zu tun! Welches sind Ihre wichtigsten Anliegen?
  • Ein Pressetermin bei der Zeitung, Fotoshootings, Homepage, Social Media Kanäle, Eröffnung Wahlbüro: All das waren nötige Vorbereitungen, damit möglichst viele Menschen, die mich besser kennenlernen wollen, sich auf unterschiedlichen Wegen ein Bild von mir machen können. Wie gefällt Ihnen das Ergebnis?
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